13.7.2013

Lambahraun – Fludir – Porsmörk

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Ich schaue heut morgen erstmal unter das Auto nach der Tankreparatur. Das Teil ist ausgehärtet und der meiste Treibstoff ist im Tank geblieben. Ich fahre mal los, und halte nach ca. 10km an und schaue nach was der Tank macht. Es hat nicht gehalten und der leckt wieder stark. Ich versuche mit ein Stück Gummischlauch was ich zwischen Tankhalter und Tank hereindrücke das ganze wieder in den Griff bekommen. Dies hält aber leider auch nur wieder kurz. Ich sehe ein altes Blechfass. Ich entschließe mich den Tank auszubauen und zu flicken und dann alles wieder umzufüllen. Ich bin noch gar nicht richtig bgeim Schrauben, da kommt ein Geländewagen. Jürgen und Susanne aus Karlsruhe. Leider haben die Ihren Dieseltank auch fast voll. Alles was irgendwie umzufüllen geht wird umgefüllt und der Rest muss ins Fass, leider ist dies auch nicht dicht, aber wenigstens können wir so den Tank herunterheben, der wiegt  immer noch mit etwas Diesel drin so um die 100kg. Jürgen hilft mir zum Glück, da das sonst hoffnungslos wäre. ich klebe den Tank mit dem anderen Teil der Knetmasse und lasse ihn aushärten, nachdem alles sauber war ist auch alles dicht, also wieder rein heben und der Rest der noch im Fass ist wieder umfüllen. Bis auch 50L war das ja noch richtig gut. Ich fahre weiter in Richtung Fludir, geplantes Ziel der Hrunalaug Hotpot. Unterwegs stelle ich fest das mein Tankanzeiger stark fällt. Ich geh nachschauen der Tank leckt wieder, die Klebemasse hat nicht gehalten. Also ohne Tank versetzen wird es nicht gehen, da die Rissstelle genau unter dem Tankhalter ist und somit immer wieder beansprucht wird. Ich überlege und entschliesse mich bis Porsmörk zu fahren, einfach nach möglichst viel Kilometer zu schaffen und nicht alles über die Natur und Straße zu vergiesen. Weiterhin wird der Unterboden gleich noch in den furten vob Porsmörk gewaschen und es ist zum schrauben etwas besser. Ich komme fast bis zur großen Furt von der Krossa dann geht er aus, Tank leer. Ziel erreicht, ich stell um auf den 2. Tank und fahre in Richtung Campingplätze. Eine Gruppe steht am Straßenrand und hält mich an. Eine junge Dame fragt ob sie mit zum Campingplatz fahren können, ich willige ein und packe das Gepäck nach hinten und los gehts, die 3 Teilen sich 2 Sitzpläte. Nadine, Eva und Elja kommen alle aus Deutschland. Nadine aus München, Eva aus Tübingen und Elja aus Sulzbach. Also ja fast ein Heimspiel. Wir fahren bis zum Basar Camping und haben einen lustigen Abend.

12.7.2013

Keflavik – Pingvellirvatn – Lambahraun

Karte

Heute geht die 2. Etappe los, der längere Teil der Reise. Meine Eltern habe ich am Flughafen abgesetzt, nachdem das Wetter ganz gut aussieht entschließe ich mich nochmal voll zu tanken und mich in Richtung Hochland aufzumachen.

Ich fahre über den das Thermalgebiet Hengill in Richtung Pingvellirvatn und dann in Richtung Norden nach Lambahraun. wahrscheinlich wäre ich nmoch weiter gefahren, doch ich halte durch zufall an, und wundere mich das da am Auto tropft und es hört gar nicht auf, ich schau genauer nach der große 300L Dieseltank ist unddicht, er hat einen kleinen Riss genau am Tankhalter. Ich knete mir einen  2 Komponentenkleberstück zurecht und versuche das ganze abzudichten. Jetzt tropt es nur noch ganz wenig. Ich lasse alles aushärten und somit wird das für diese Nacht der Stellplatz.

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Unterwegs in der Welt